Das Problem >>
Im Plastikkartenbereich greifen viele
Unternehmen auf traditionelle Marketingmaßnahmen
zurück, wenn sie ihre Kunden über das Leistungsspektrum
der jeweiligen Karte informieren. Die Vorteile, Funktionsweise
und Merkmale der Karte werden häufig in einem separaten
Prospekt, Katalog oder Folder beschrieben.
Die Karte selbst wandert anschließend
in die Geldbörse. Die Broschüre dagegen landet
bestenfalls in der Ablage, häufig sogar im Papierkorb.
Denn sie hat einen entscheidenden Nachteil: Sie ist
zu groß und zu unhandlich und wird deshalb nicht
mitgenommen.
Wenn der Kartenanwender die Zusatzinformationen
- beispielsweise Fahrpläne, Programmübersichten
oder Terminauflistungen - dann einmal benötigt,
sind diese nicht greifbar und können nicht genutzt
werden. |